Der kalendarische Sommeranfang fiel eher ins Wasser (21. Juni 2015)

Der kalendarische Sommeranfang fiel eher ins Wasser

16.10 Sarina Scheidegger

Heute beginnt auch kalendarisch der Sommer und es ist der längste Tag des Jahres 2015. Wettermässig fühlte man sich heute aber eher in den Herbst versetzt, denn oft war es bewölkt, nass und für die Jahreszeit eher kühl.

Nicht nur der heutige Sonntag war bezüglich Wetter durchzogen, auch in der letzten Woche musste am immer wieder den Regenschirm griffbereit halten. So bekommt man schnell das Gefühl, dass der Juni 2015 grundsätzlich etwas durchzogen war. Jedoch trügt der Schein, denn erinnern wir uns an die erste Hälfte des Monats zurück, wird uns bewusst, dass wir schon mal ziemlich schwitzten, vielerorts wurde die 30-Grad-Marke geknackt und Abkühlung brachten nur die lokalen Gewitter. Diese fielen örtlich dann auch ziemlich heftig aus. Überschwemmungen und Erdrutsche waren die Folge davon. Auch die Zahlen zeigen, dass die Junitemperaturen bis jetzt 1 bis 2 Grad über dem Durchschnitt liegen.

Grundsätzlich ist der Juni ein ganz normaler Sommermonat wie wir ihn in unseren Breitengraden erwarten können. Es gab heisse und sonnige Tage mit teils kräftigen Gewittern, aber auch bewölkte, eher nasse und kühle Tage. Morgen geht es mit Wolken und am Nachmittag mit lokalen Regengüssen weiter. In der Nacht zum Dienstag erreicht uns eine Kaltfront, die viele Wolken und teils kräftiger Regen mit sich bringt. Bereits aber am Dienstag tagsüber bessert sich das Wetter, und ab Mittwoch dürfte es sonnig und mit Höchstwerten von über 20 Grad weiter gehen.

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