15 Jahre MeteoNews (1. Mai 2012)

15 Jahre MeteoNews

10.16 Peter Wick

Es war einmal in einer kleinen Mansarde oberhalb des SZU-Bahnhofs auf dem Zürcher Üetliberg, als Peter Wick und zwei unentwegte oder besser gesagt verwegene Mitarbeiter ihren Wetterdienst MeteoNews am 1. Mai 1997 lancierten. Seither verschickte MeteoNews ca. 800'000 schriftliche Wetterberichte, 250'000 Radiowetterberichte (zumeist live) bzw. 150'000 Zeitungswetternews.

Peter Wick, CEO und Inhaber von MeteoNews: „Ich bin extrem stolz, wie sich MeteoNews entwickelt hat. Natürlich gab es in den 15 Jahren einige Turbulenzen, zumeist aber steuerte MeteoNews durch hochdruckbestimmtes Wetter. Wir produzieren seit 15 Jahren ohne eine einzige Pause qualitativ hochstehende Wetterprognosen. Wir liessen uns auch nicht durch Störmanöver von Konkurrenten auf dem Appenzeller Berg, dem Leutschenbacher Dach oder dem staatlichen definierten Wetterberg ob Zürich beirren.“ Wetterfrosch Wick kämpferisch weiter: „MeteoNews ist in der Schweiz Marktführer und wir werden mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen auch in den nächsten 15 Jahren diese Position inne zu haben. Meine Mitarbeiter und ich sind noch immer im „Gründermodus“ und bis in die Zehenspitzen motiviert.“

Nachdem die Wettermodelle zunächst noch per Fax ins Büro auf dem Üetliberg flatterten und das Internet noch in den Kinderschuhen steckte, entwickelte sich MeteoNews nicht nur zum wichtigsten privaten Wetterdienst in der Schweiz, sondern auch zu einem kleinen Medienunternehmen mit eigenem Fernsehstudio, einem Wetterkanal (meteonews.tv) und einer der meistbesuchten Wetterhomepages der Schweiz (meteonews.ch). Der Schritt über die westliche Grenze nach Frankreich wurde in den vergangnen zwei Jahren durch den starken Schweizer Franken nicht einfacher, trotzdem entwickelt sich der französische Markt gleichwohl nach dem Gusto von Wick und seinem Team.

Dass sich MeteoNews derart gut positioniert und entwickelt hat, liegt an der professionellen Art, wie die mittlerweile 40 Mitarbeiter unentwegt die Kunden in den Mittelpunkt stellen, sowie der stabilen Kundenstruktur. Kunden der ersten Stunde sind Radio 24 oder Radio Argovia. Die beiden wichtigen Radiosender sind noch immer und hoffentlich noch lange „on board“.

Dass MeteoNews nicht stehen bleibt zeigt auch der Fakt, dass vor einer Woche eine eigene Homepage für die Türkei lanciert wurde (meteonews.web.tr) - und in den nächsten Monaten folgen weitere innovative und einzigartige Wettervorhersage-Produkte.

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