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MeteoBlog

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Biowetter Schweiz

Hatschi – Pollensaison 2024

Später als im letzten Jahr, aber viel früher als üblich, hat in der letzten Januardekade mit dem stärkeren Aufblühen der Haseln und Erlen die Pollensaison und damit die Leidenszeit für Pollenallergiker auch im Norden begonnen. Die Zeit der Haselblüte geht nun aber im Flachland bereits wieder allmählich zu Ende, bald verblühen auch die Erlen. Dafür beginnt in Kürze die Pollensaison der Eschen und etwa eine bis zwei Wochen danach der Birken. Für Allergiker gibt es so kaum eine Verschnaufpause.

Roger Perret

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Klima Schweiz

Rekordmilder Februar mit vielerorts Temperaturen über Märzniveau!

Die erste Februarhälfte war extrem mild, der Überschuss betrug zwischen etwa 3 und 7 Grad und im schweizweiten Mittel mehr als 5 Grad. In der zweiten Hälfte ging der Überschuss ganz leicht zurück, es wurde aber über die ganze Schweiz gesehen klar der mildeste Februar seit Messbeginn 1864! Die Temperaturen waren recht verbreitet höher als durchschnittlich im März! Niederschlag gab es im Norden teilweise zu wenig, im Süden dagegen klar zu viel. Die Sonne schliesslich schien im Flachland etwa normal häufig, in den übrigen Gebieten dagegen meist seltener.

Roger Perret

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Klima Schweiz

Zusammen mit 2019/2020 mildester Winter seit Messbeginn!

Der gestern zu Ende gegangene meteorologische Winter (Dezember bis Februar) war im Vergleich zum langjährigen Mittel von 1991 bis 2020 rund 2.7 Grad zu mild. Damit war der Winter 2023/2024 zusammen mit dem Winter 2019/2020 der mildeste seit Messbeginn 1864. Niederschlag gab es mit Ausnahme des Februars zu viel, vor allem der Dezember war deutlich zu nass. Die Sonne schien schliesslich in jedem Wintermonat weniger häufig als normal, insbesondere im Februar war es deutlich zu bewölkt.

Roger Perret

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Wetter International

Aktuelle Meereisausdehnung in der Antarktis und Arktis

Typischerweise wird zwischen Mitte und Ende Februar in der Antarktis der Tiefpunkt der sommerlichen Meereisausdehnung erreicht, in der Arktis etwas verzögert im März das winterliche Maximum. Umgekehrt wird Mitte September in der Arktis jeweils die geringste Meereisausdehnung registriert, in der Antarktis hingegen die grösste. Diese Zeiträume eignen sich also besonders gut, um eine Bilanz zu ziehen.

Michael Eichmann

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Wetter Schweiz

Verhaltene Woche im Norden, im Süden grössere Niederschlagsmengen

Die letzte Februar- und meteorologisch gesehen auch letzte Winterwoche zeigt sich im Norden von der wenig spektakulären Seite. Oftmals dominieren die Wolken, Niederschlag gibt es aber nur wenig. Anders präsentiert sich die Lage im Süden. Nach einem nassen Wochenstart beruhigt sich das Wetter zur Wochenmitte nur kurz, bereits aufs kommende Wochenende stellt sich die nächste Staulage ein.

Michael Eichmann

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Wetter Schweiz

Kein stabiles Wetter in Sicht

Stabiles Wetter ist in den kommenden Tagen nicht in Sicht, noch am meisten Sonne dürfte es am Freitag und am Samstag geben. Dazu ist es gelegentlich auch nass, insbesondere mit einer Warmfront heute Donnerstag und mit einer Kaltfront in der Nacht auf morgen Freitag sowie im Süden und im Bündnerland morgen Vormittag. Zudem fällt insbesondere am Montag im Süden und im Westen zeitweise Niederschlag. Die Maximaltemperaturen sind ab morgen im Norden meist nur noch einstellig, mit zumeist knapp 10 Grad ist es aber nicht sehr kühl und noch immer etwas über der Norm für die Jahreszeit temperiert.

Roger Perret

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Biowetter Schweiz

Immer früher Frühling – gut oder schlecht?

Einer der mildesten Winter seit Messbeginn zeigt seine Auswirkungen auf die Natur: Diese ist wie häufig in den letzten Jahren sehr früh erwacht, was sich auch an den bereits längere Zeit grösseren Heuschnupfenbeschwerden sowie an den bereits vielen Frühlingsblühern in den Gärten und Parks zeigt. Die Winter werden im Zuge des Klimawandels immer milder, in der Folge erwacht die Natur immer früher, die Vegetationszeit wird verlängert. Dies hat mannigfaltige Auswirkungen, positive, vor allem aber auch negative.

Roger Perret

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