Buntes Wettermenü (24. September 2021)

Buntes Wettermenü

10.13 Klaus Marquardt

Wie schon das vergangene Wochenende zeigt sich auch das nun anstehende in Sachen Wetter zweigeteilt, allerdings sind die Kontraste etwas weniger krass. Heute und morgen hat die Sonne das Sagen, am Sonntag ziehen Regenschauer durch. Hier unser detaillierter Wochenend-Wetterfahrplan:

Heute Vormittag liegen im Flachland noch Nebelfelder mit einer Obergrenze von 500 bis 600 Metern, diese Schwaden lichten sich um die Mittagszeit. Davon abgesehen erwartet uns strahlender Sonnenschein, Wolken sind absolute Mangelware. Die Temperaturen steigen im Laufe des Nachmittags auf 20 bis 23 Grad, der Wind bleibt schwach. Die Nullgradgrenze liegt in Höhen um 4100 Meter, dazu herrscht auf den Bergen eine gute Fernsicht.

In der kommenden Nacht ist es sternenklar, es ziehen höchstens ein paar Schleierwolken durch. Im Flachland bilden sich bis zum Morgen wieder ein paar Nebelfelder. Mit diesen starten wir dann auch in den morgigen Samstag. Davon abgesehen erwartet uns ein stimmungsvoller Sonnenaufgang, die zum Teil vorhandenen hohen Wolkenschleier werden von der tiefstehenden Sonne illuminiert. Auch tagsüber bleibt es recht sonnig mit hohen Wolkenfeldern, erst gegen Abend nimmt die Bewölkung im Westen merklich zu. Später sind entlang des Juras sowie im Wallis erste lokale Schauer möglich, ansonsten geht der Samstag aber trocken über die Bühne. Im Vergleich zu heute wird es noch einmal wärmer – mit Höchstwerten von 23 bis 24 Grad ist es schon fast spätsommerlich. Im Raum Basel, im Rhonetal sowie im föhnigen Churer Rheintal und Sarganserland wird sogar die 25-Grad-Marke geknackt! In den Bergen herrschen noch einmal sehr gute Verhältnisse für Wanderungen oder andere alpine Unternehmungen. Auf 2000 Metern werden 14 bis 16 Grad erreicht, die Nullgradgrenze bleibt in Höhen von 4000 bis 4200 Metern.

In der Nacht zum Sonntag sind zwischen dem Genfersee und der Nordwestschweiz gelegentliche Regenschauer möglich, sonst ist bei veränderlicher Bewölkung trocken. Im Tessin schliesst sich die Wolkendecke, es beginnt allmählich zu regnen. In der Zentral- und Ostschweiz beginnt der Sonntag mit einem Mix aus Wolkenfeldern und etwas Sonne, in den Alpen ist es nach wie vor leicht föhnig. In der Romandie und der Nordwestschweiz gibt es mehr Wolken und gelegentliche Schauer.
Bezeichnung

Im Laufe des Nachmittags breiten sich diese Regengüsse weiter aus, auch in den östlichen Landesteilen wird es früher oder später mal nass – dies allerdings wohl nicht flächendeckend. Auch einzelne eingelagerte Gewitter sind möglich. Die Temperaturen gehen nur leicht zurück, mit Maxima von 20 bis 22 Grad bleibt es angenehm. Im Tessin ist ganztags bewölkt und oft nass, die Niederschläge intensivieren sich im Laufe des Tages tendenziell.

In der Nacht zum Montag ziehen die Regengüsse langsam nach Osten ab, von Westen her kommt es zu einer Wetterberuhigung. Die neue Woche beginnt mit einem meist trockenen Mix aus hochnebelartigen Restwolken, hohen Wolkenfeldern und Sonne. Im Vergleich zum Sonntag ändert sich am Temperaturniveau wenig.

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