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Wetter Schweiz

Ansteigende Hochwassergefahr bis am Mittwoch

by MeteoNews AG

In der Folge von teils intensiven Niederschlägen mit Regenmengen von 30 bis 100 Liter pro Quadratmeter steigt die Hochwassergefahr bis am Mittwoch Abend besonders entlang kleinerer Fliessgewässer an.

Nicola Möckli

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Zwischen dem 1. September und dem 30. November 2024 verlosen wir jeweils am Monatsende 1x ITS Coop Travel Reisegutschein im Wert von CHF 2000.-.

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Teilnahmebedingungen

Mit der Teilnahme stimmen Sie nachfolgenden Teilnahmebedingungen zu:

Wettbewerbsveranstalter:
MeteoNews AG, Zürich
Teilnahmeberechtigung:
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz, welche das 18. Altersjahr vollendet haben. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter der MeteoNews AG, Gewinnspielvereine, automatisierte Dienste und weitere professionalisierte/gewerbliche Teilnehmende.
Ablauf des Wettbewerbs:
Durch Ihre Anmeldung zu unserem kostenlosen MeteoBlog Mailservice und die Zustimmung zu den Teilnahmebedingungen nehmen Sie am Wettbewerb teil. Unter allen Teilnehmenden werden die Gewinner durch eine Zufallsverlosung ermittelt. Diese werden persönlich per E-Mail an die angegebene Adresse benachrichtigt.
Gratisteilnahme:
Mit der Teilnahme am Wettbewerb ist kein Kaufzwang verbunden.
Preise:
Zwischen dem 1. September und dem 30. November 2024 verlosen wir jeweils am Monatsende 1x ITS Coop Travel Reisegutschein im Wert von CHF 2000.-.
Es besteht kein Anspruch auf Auszahlung des Gewinns in bar oder auf Ausgabe eines Ersatzgewinns.
Der Gewinn kann nicht auf Drittpersonen übertragen werden.
Datenschutz:
Die Bearbeitung von Personendaten erfolgt gemäss Datenschutzerklärung.
Weitere Bestimmungen:
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über den Wettbewerb wird – ausser mit den Gewinnenden – keine Korrespondenz geführt.
Pro Person ist nur eine Wettbewerbsteilnahme möglich, und nur mit korrekten persönlichen Angaben kann ein Gewinn erzielt werden. Der Veranstalter ist berechtigt, Teilnehmende mit Pseudonymen, gefälschten Identitäten oder Mehrfachanmeldungen vom Wettbewerb auszuschliessen.
Die Ansprüche verfallen ohne Rückmeldung bis zum 5. des Folgemonats.

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Aktuellste Beiträge

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Wetter Schweiz

Woche mit viel Schwung in der Wetterküche!

Das in letzter Zeit oft ruhige und im Flachland zumindest teilweise neblig-trübe Herbstwetter ist in dieser Woche zu Ende gegangen. So hat sich die Wetterlage grundlegend umgestellt, im Laufe der Woche sorgten bei westlichen Höhenwinden mehrere Störungen für unbeständiges, zeitweise windiges und ab Wochenmitte auch winterlich kaltes Wetter mit teils Schnee bis in tiefe Lagen. Insbesondere eine Störung in der Nacht auf Mittwoch brachte viel Niederschlag und starken bis stürmischen Wind. Eine weitere Störung führte im Laufe des Donnerstags auch im Flachland zu einem Wintereinbruch. Am Wochenende wird es nun zuerst in der Höhe, dann auch im Flachland milder, der Schnee beginnt wieder langsam zu schmelzen.

Roger Perret

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Wetter Schweiz

Erster grosser Schnee bis ins Flachland!

Am Donnerstag zog ein Tief tagsüber von der Bretagne über den westlichen Alpenraum zum Balkanraum. Mit einer Luftmassengrenze gab es dabei im Laufe des Tages verbreitet teilweise kräftigen Schneefall bis ins Flachland. Lediglich in der Westschweiz und im Unterwallis regnete es zeitweise. Insgesamt kam viel Neuschnee zusammen, im Flachland und entlang der Voralpen gab es teilweise sogar Eintages-Neuschnee-Novemberrekorde.

Roger Perret

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Klima Schweiz

Statistisch erster Schnee im Flachland - wann?

Heute gibt es in der zweiten Tageshälfte bis morgen früh im Flachland und in den Alpentälern vor allem der Deutschschweiz verbreitet den ersten Schnee. Wann ist denn der früheste Termin für den ersten messbaren Schneefall in einigen Städten im Flachland und in den tiefen Alpentälern? Wann fällt im Mittel der erste Schnee? Und was ist in Zukunft mit dem Klimawandel zu erwarten? Mehr dazu nachfolgend.

Roger Perret

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Wetter Schweiz

Nächste Woche markanter Wetterwechsel!

Bis Samstag herrscht ruhiges Hochdruckwetter mit im Flachland mindestens teilweise Hochnebel oder am Samstag Nebel und praktisch Sonne pur in den Bergen. Dazu ist es in der Höhe morgen Freitag und am Samstag sehr mild. Am Sonntag stellt dann das Wetter langsam um, und es wird eine sehr unbeständige, zeitweise nasse und windige Wetterwoche eingeleitet. Vor allem in den nördlichen Bergen ist viel Neuschnee zu erwarten, und auch im Flachland kann es ab Mitte Woche durchaus auch mal Schneeschauer geben.

Roger Perret

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Klima Schweiz

Rund um den ersten Frost im Flachland

Der erste Frost im Flachland erfolgt in den verschiedenen Jahren zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Im langjährigen Mittel wird es dabei im Norden erstmals zwischen Ende Oktober und Mitte November frostig. In diesem Jahr lässt der erste Frost auf sich warten. In den kommenden Tagen wird es zwar knapp, vielerorts dürfte sich der erste Frost aber weiterhin nicht einstellen. Besser sieht es dafür in der zweiten Hälfte der kommenden Woche aus, dies wäre aber dann deutlich später als üblich.

Roger Perret

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Wetter International

Atlantische Hurrikansaison 2024

Die Hurrikansaison im Atlantik startet wie in jedem Jahr offiziell am 1. Juni. Im Vorfeld sahen die meisten Institute in ihren Prognosen einen sehr aktiven Verlauf. Nach den ersten 5 Stürmen wurde es im atlantischen Becken aber für einige Wochen erstaunlich ruhig. Die Ursachen dafür sind komplexer Natur und lassen sich auf mehrere Faktoren zurückführen, das sehr ungewöhnliche Strömungsmuster über Nordafrika hat aber wohl eine erheblichen Teil dazu beigetragen. Trotz der fortgeschrittenen Jahreszeit ist die Saison aktuell immer noch aktiv.

Klaus Marquardt

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Astro International

Komet C/2023 A3 Tsuchinshan-ATLAS

In den nächsten Tagen erwartet uns in astronomischer Hinsicht einer der absoluten Höhepunkte des Jahres – Komet C/2023 A3 Tsuchinshan-ATLAS. Er hat seinen sonnennächsten Punkt bereits durchschritten und nähert sich nun der Erde an. Er ist ein Neuling bei uns und wird aussergewöhnlich hell. Noch ist er für Laien sehr schwer zu beobachten, doch ab dem 10. Oktober verbessern sich die Bedingungen dafür massiv.

Klaus Marquardt

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Wetter Schweiz

Erster grosser Schnee bis ins Flachland!

Am Donnerstag zog ein Tief tagsüber von der Bretagne über den westlichen Alpenraum zum Balkanraum. Mit einer Luftmassengrenze gab es dabei im Laufe des Tages verbreitet teilweise kräftigen Schneefall bis ins Flachland. Lediglich in der Westschweiz und im Unterwallis regnete es zeitweise. Insgesamt kam viel Neuschnee zusammen, im Flachland und entlang der Voralpen gab es teilweise sogar Eintages-Neuschnee-Novemberrekorde.

Roger Perret

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Klima Schweiz

Deutlich zu milder, etwas zu nasser und zu bewölkter Oktober

Die erste Oktoberhälfte war zumeist tiefdruckbestimmt, es gab höchstens kurze Zwischenhochs, sodass goldenes Oktoberwetter die Ausnahme darstellte. Insgesamt war es bis Mitte Monat normal temperiert, verbreitet und teilweise deutlich zu nass und klar zu bewölkt. Die zweite Hälfte war dann deutlich zu mild und zunehmend hochdruckbestimmt mit in den Bergen goldenem Herbstwetter, sodass der Oktober am Schluss mit rund 2 Grad Überschuss klar zu mild ausfiel. Beim Niederschlag hat sich der Überschuss mit der vor allem im Norden trockeneren zweiten Hälfte deutlich reduziert, und auch das Defizit bei der Sonnenscheindauer ging klar zurück.

Roger Perret

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Wetter Schweiz

Sehr wechselhafte Oktoberwoche, teils viel Wind und Regen!

In dieser Woche läuft beim Wetter einiges: So gibt es Sonne, Wolken, teils starken bis stürmischen Wind und kräftigen Regen. Insbesondere von Montag bis Dienstag sowie am Mittwoch und in der Nacht auf Donnerstag weht in den Alpentälern ein starker bis stürmischer Föhn, dazu kommt vor allem in der zweiten Nachthälfte auf Donnerstag im Flachland starker bis stürmischer Südwest- bis Westwind. Ausserdem fällt besonders am Dienstag sowie in der Nacht auf Donnerstag bis in den Donnerstag hinein im Süden viel Regen. Die Temperaturen sind hierbei etwa jahreszeitgemäss bis etwas überdurchschnittlich, kühl wird es nicht. Nachfolgend ein kurzer Überblick.

Roger Perret

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Wetter Schweiz

Woche mit viel Schwung in der Wetterküche!

Das in letzter Zeit oft ruhige und im Flachland zumindest teilweise neblig-trübe Herbstwetter ist in dieser Woche zu Ende gegangen. So hat sich die Wetterlage grundlegend umgestellt, im Laufe der Woche sorgten bei westlichen Höhenwinden mehrere Störungen für unbeständiges, zeitweise windiges und ab Wochenmitte auch winterlich kaltes Wetter mit teils Schnee bis in tiefe Lagen. Insbesondere eine Störung in der Nacht auf Mittwoch brachte viel Niederschlag und starken bis stürmischen Wind. Eine weitere Störung führte im Laufe des Donnerstags auch im Flachland zu einem Wintereinbruch. Am Wochenende wird es nun zuerst in der Höhe, dann auch im Flachland milder, der Schnee beginnt wieder langsam zu schmelzen.

Roger Perret

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Wetterlexikon

Kleine Wolkengalerie

Wenn man zum Himmel aufblickt, begegnet man bei Sonnenschein nicht immer nur dem blauen Himmel oder an trüben Tagen einem langweiligen Einheitsgrau. Der Himmel wird von verschiedenen Wolkenformen und deren Unterarten überzogen. Manchmal wirken sie so abstrakt, dass sie beinahe unwirklich erscheinen. Einige dieser Wolken-Spezialitäten treten vergleichsweise selten auf und es braucht Glück, um sie zu beobachten. Andere sind häufiger anzutreffen. Im Folgenden werden einige fotogene Beispiele und deren Entstehung näher erläutert.

Joëlle Rieder

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Wetter International

Atlantische Hurrikansaison 2024

Die Hurrikansaison im Atlantik startet wie in jedem Jahr offiziell am 1. Juni. Im Vorfeld sahen die meisten Institute in ihren Prognosen einen sehr aktiven Verlauf. Nach den ersten 5 Stürmen wurde es im atlantischen Becken aber für einige Wochen erstaunlich ruhig. Die Ursachen dafür sind komplexer Natur und lassen sich auf mehrere Faktoren zurückführen, das sehr ungewöhnliche Strömungsmuster über Nordafrika hat aber wohl eine erheblichen Teil dazu beigetragen. Trotz der fortgeschrittenen Jahreszeit ist die Saison aktuell immer noch aktiv.

Klaus Marquardt

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Biowetter Schweiz

Hatschi – Pollensaison 2024

Später als im letzten Jahr, aber viel früher als üblich, hat in der letzten Januardekade mit dem stärkeren Aufblühen der Haseln und Erlen die Pollensaison und damit die Leidenszeit für Pollenallergiker auch im Norden begonnen. Die Zeit der Hasel- und Erlenblüte ging gegen Ende März zu Ende. Dafür war die Pollensaison der Eschen und Birken im April in vollem Gang. Ende April begann im Flachland auch die Blüte des Hauptpollenallergens, der Gräser, deren Pollen uns bis in den Spätsommer hinein begleiteten und bei Allergikern häufig für gerötete Augen und rinnende Nasen sorgten. Der Gräserpollenflug geht bis Ende September weitgehend zu Ende. Dasselbe gilt auch für den Pollenflug des wichtigsten Kräuterpollenallergens, den Beifuss, der vor allem im Wallis im August und bis in den September hinein hohe Konzentrationen brachte. Auch die Zeit der vor allem in Grenzregionen (West- und Südschweiz) teilweise hohen Konzentrationen des sehr allergenen Traubenkrauts (Ambrosia) geht im Laufe des Septembers zu Ende.

Roger Perret

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Klima Schweiz

Weisse Weihnachten: Statistik und 2023

Viele träumen von einer weissen Weihnacht. Diese gab es letztmals 2010 im Flachland etwas verbreiteter, die Statistik macht so wenig Hoffnung. Ein erster, allerdings sehr scheuer und mit allergrösster Vorsicht zu geniessender Trend zeigte nun, dass die Chancen für weisse Weihnachten dieses Jahr durchaus intakt sind, es zeichnete sich nämlich vor Weihnachten eine interessante Wetterentwicklung ab. Allerdings krebsten die Wettermodelle immer mehr zurück, sodass vor Weihnachten im Flachland kein Schnee fällt. Über Weihnachten bestand noch eine letzte kleine Option auf Schnee, diese ist nun auch wieder rausgerechnet, sodass Weihnachten 2023 definitiv grün ausfallen werden. Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr...

Roger Perret

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Biowetter Schweiz

Immer früher Frühling – gut oder schlecht? Erhöhte Frostgefahr mit Millonenschäden!

Einer der mildesten Winter seit Messbeginn sowie der bisherige ausserordentlich milde Frühling zeigen ihre Auswirkungen auf die Natur: Diese ist wie häufig in den letzten Jahren sehr früh erwacht und weist aktuell einen Vorsprung von zwei bis vier Wochen auf. Die Winter werden im Zuge des Klimawandels immer milder, in der Folge erwacht die Natur immer früher, die Vegetationszeit wird verlängert. Dies hat mannigfaltige Auswirkungen, positive, vor allem aber auch negative. Insbesondere steigt das Risiko, dass Spätfröste Schäden anrichten können. Die letzten Tage waren diesbezüglich teilweise heikel. Nach einer ersten vorsichtigen Bilanz sind an Obst- und Weinbaukulturen vor allem in der Region Genf sowie im Wallis Schäden in Millionenhöhe entstanden.

Roger Perret

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