Die Ostschweizer Mütter haben Petrus besänftigt (12. Mai 2018)

Die Ostschweizer Mütter haben Petrus besänftigt

9.43 Cédric Sütterlin

Nachdem die Wettermodelle lange Zeit einen trüben, sehr nassen und sehr kühlen Muttertag vorausgesagt haben, sehen die Prognosen mittlerweile zumindest für die östlichen Landesteile gar nicht mehr so schlecht aus.

Wie MeteoNews schreibt, sind die jetzigen Wetteraussichten für den morgigen Muttertag deutlich positiver als noch in den vergangenen Tagen. Während eine Störung von Frankreich her die westlichen Landesteile erfasst und feuchte und sehr kühle Luft einfliesst, sind vor allem Richtung Osten noch sonnige Abschnitte zu erwarten, zudem bleibt hier die warme Luftmasse liegen. Bezüglich der zu erwartenden Niederschläge besteht derzeit noch eine sehr grosse Unsicherheit, das Regen- und Gewitterrisiko steigt jedoch im Tagesverlauf an. Am Abend sind mitunter kräftige Gewitter möglich. Während morgen Sonntag in Genf und Lausanne nur gerade 10 bis 12 Grad erreicht werden, sind es in Bern, Solothurn und Basel 13 bis 15 Grad. 18 bis 20 Grad werden in Aarau, Luzern und Zürich erwartet, 20 bis 21 Grad sind es in Schaffhausen, St. Gallen und am Bodensee. Am wärmsten wird es im St. Galler und Churer Rheintal mit 23 bis 24 Grad, zudem gibt es dort auch am meisten Sonne.

Die weitere Wetterentwicklung ist noch sehr unsicher. Voraussichtlich dominieren am Montag und Dienstag die Wolken, und zeitweise fällt kräftiger und gewittrig durchsetzter Regen. Mit Höchsttemperaturen um 15 bis 17 Grad ist es eher kühl. In der zweiten Wochenhälfte gibt es eine allmähliche Wetterbesserung mit steigenden Temperaturen, allerdings ist die Schauer- und Gewitterneigung jeweils erhöht.

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