Wettertechnisch rutscht man ungestört ins neue Jahr (30. Dezember 2016)

Wettertechnisch rutscht man ungestört ins neue Jahr

10.04 Géraldine Schnyder

Unter Hochdruckeinfluss verläuft der Jahreswechsel wettertechnisch ruhig. Besonders in erhöhten Lagen herrschen somit perfekte Bedingungen um Feuerwerk in der Neujahrsnacht zu geniessen. Im Flachland liegt teilweise Nebel, welcher um Mitternacht Feuerwerk Gegensteuer bieten könnte. Der erste Tag im neuen Jahr präsentiert sich vielerorts von seiner schönsten Seite.

Hochdruckgebiet Yörn hat das Wetterprogramm für Silvester festgelegt. In erhöhten Lagen ab etwa 700 bis 800 Metern geht es an Silvester, in der Neujahrsnacht und an Neujahr wolkenlos zu und her. Optimales Wetter um tagsüber bei viel Sonnenschein die Berglandschaft zu geniessen und in der Neujahrsnacht Feuerwerk zu betrachten – aber Achtung, nur dort wo kein Feuerverbot besteht. Im Flachland hingegen könnte der Nebel zum Spielverderber werden. Wie bereits letztes Jahr, hält sich während der Neujahrsnacht stellenweise Nebel. Der hindert natürlich nicht daran ins neue Jahr zu rutschen, trotzdem wäre Feuerwerk ohne ihn schöner. Zudem besteht vor allem an Nebelrandzonen Raureifgefahr.
Der erste Tag im 2017 beginnt auch teilweise wieder mit Nebel. Mit einem schwachen Südwestwind sind die Auflösungschancen aber grösser, sodass der Sonnenschein auch die Flachländer im neuen Jahr begrüssen kann.

Danach zeichnet sich ein kurzer Wetterwechsel ab. Am Berchtoldstag nähert sich eine Störung, die vor allem entlang der Berge weisse Pracht im Gepäck hat. MeteoNews hält Sie wie immer auf dem Laufenden!

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