Petrus meints an Weihnachten nur mit den Berglern gut (24. Dezember 2016)

Petrus meints an Weihnachten nur mit den Berglern gut

12.45 Géraldine Schnyder

Wieder einmal mehr bleibt es an Weihnachten an den meisten Orten grün. Dazu ist es im Flachland milder als der Jahreszeit entsprechend. Ab 1000 bis 1200 Metern fallen an Heiligabend und am Weihnachtstag zeitweise Schneeflocken, die immerhin in den Bergen für Weisse-Weihnachts-Stimmung sorgen.

Aufgrund einer schwachen Kaltfront fällt an Heiligabend wenig Niederschlag, ab 1200 bis 1500 Metern in Form von Schnee. Bewölkt und teilweise nass geht es dann auch in der Heiligen Nacht weiter, die Schneefallgrenze sinkt dabei gegen 1000 Meter. Der Weihnachtstag startet im Norden überwiegend bewölkt, mit Schwerpunkt Richtung Berge fällt auch noch wenig Regen oder ab 1300 Metern Schnee. Im Tagesverlauf beruhigt sich das Wetter vorübergehend, vor allem Richtung Westen bleibt Platz für etwas Sonne. Bei wiederum milden 7 bis 9 Grad also perfekte Bedingungen für ein Verdauungsspaziergang. Am hartnäckigsten halten sich die Wolken entlang der Alpen, die Sonne tut sich dort schwer. Am Stephanstag ziehen nach einem sonnigen Start tagsüber aus Nordwesten Wolkenfelder auf, bis am Abend sind erste Regentropfen möglich.
Über die Weihnachtstage kommen so oberhalb von rund 1500 Meter maximal 5 bis 15 cm Neuschnee zusammen. Ab Dienstag stellt sich allmählich wieder hochdruckbestimmtes Wetter ein. Der Klassiker – unten grau, oben blau – meldet sich zurück.

MeteoNews wünscht allen schöne Weihnachten!

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